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Inka-Trail Lodge Trekking
Das Inka Trail Trekking führt uns auf alten Inkapfaden von einem atemberaubenden Panorama zum nächsten - und bis zum sagenhaften Machu Picchu. Wir übernachten in angenehmen Unterkünften und gönnen uns gutes Essen. Einige Trekkingtage schliessen wir mit einem warmen Bad im sprudelnden Jacuzzi unter freiem Himmel ab.


Reiseprogramm Inka-Trail Lodge Trekking

 
1. Tag: Zürich - Lima - Arequipa Abflug Abends ab Zürich via Madrid nach Lima, weiter nach Arequipa.

2. Tag: Ankunft in Arequipa Ankunft am Morgen in Arequipa. Arequipa liegt auf 2400 m in einer fruchtbaren Flussoase und gilt als eine der schönsten Städte Perus. Eingebettet liegt die Stadt wie in einer riesigen Arena, umgeben von schneegekrönten Vulkanen. Die alte Kolonialstadt ist sehr gut erhalten, die Gebäude in weissem Tuffstein geben der Stadt eine besondere Note. Stadtrundgang mit Besuch des historischen Zentrums, dem bunten Markt und des bekannten Klosters Santa Catalina geben uns die ersten Eindrücke von der farbenfrohen Welt Perus.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Arequipa - Colca Canyon Heute fahren wir in das 165 km entfernte Colca Tal. Die Fahrt geht über den 4800m hohen Patapampa-Pass in den Nationalpark von Aguada Blanca und hinunter zum Colca Canyon auf 4000 m. Wir fahren an imposanten Vulkankegeln vorbei, es ist zudem der Lebensraum von Alpakas und den scheuen Vikunjas. Nach Ankunft machen wir eine leichte Wanderung zum Colca Canyon. Wir bewegen uns langsam, denn wir befinden uns in ungewohnt grosser Höhe. Der Colca Canyon ist eine der tiefsten Schluchten Südamerikas. Am Abend lohnt es sich, nochmals nach draussen zu gehen, um den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu bewundern. Kaum ein Lichtschein stört die Dunkelheit, kaum eine Wolke verdeckt den Blick.
Übernachtung in einer Hacienda.

4. Tag: Colca Canyon Trekking Heute bietet sich ein grandioses Panorama. Der Colca-Fluss schlängelt sich in einer bis zu tausend Meter tiefen Schlucht bis weiter zum Meer. Zwischendurch aber weitet sich das Tal mehrfach, ähnlich einem Amphitheater, mit unzähligen grünen und gelben Terrassen. Wie Höhenlinien ziehen sich ihre Stützmauern über die Hänge hin. Alleine hundert Vogelarten leben hier, vom kleinen Kolibri bis zum mächtigen Kondor. Der Canyon de Colca ist ein Dorado für Trekker. Wir sind ca. 3 - 4 Stunden unterwegs und gewöhnen uns langsam an die Höhe. Trekking 3 - 4 Stunden.
Übernachtung in einer Hacienda.

5. Tag: Colca Canyon-Puno Am Morgen unternehmen wir nochmals eine kleine Wanderung, dann fahren wir mit dem Bus durch die Andenlandschaft nach Puno zum Titicaca-See. Er liegt auf 3800 m und ist der höchstgelegene, schiffbare See der Welt. Mit einer Grösse von 8288 km² (200 km Länge und bis 65 km Breite) ist er der zweitgrösste See Südamerikas. Der westliche Teil davon liegt in Peru, der östliche in Bolivien.
Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Titicacasee, Uros-Inseln Heute unternehmen wir einen Ausflug zu den schwimmenden Uros-Inseln im Titicaca-See. Die Uros-Indianer gelten als Ureinwohner, welche als kleine Gemeinschaft auf diesen Schilfinseln leben und Bräuche erhalten haben, die auf dem Festland schon lange verschwunden sind. Ihre schwimmenden, im Seeboden verankerten Inseln bestehen aus grossen Blöcken torfartiger Schilfwurzeln, die wie ein Floss miteinander verbunden sind. Die obersten Lagen müssen alle vierzehn Tage frisch aufgeschüttet werden, sonst würden die Inseln versinken. Hütten und Kapellen, Betten und Boote - alles hier besteht aus Binsen. So auch die eingelassenen Fischbecken und die Gehege für die Meerschweinchen, die natürlich ebenfalls Schilf fressen. Wir besuchen ein Dorf und lernen dort die eindrückliche Lebensart der Uros kennen. Rückfahrt nach Puno.
Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Andenbahn Puno nach Cusco Heute fahren wir mit der legendären Andenbahn, dem «Andean Explorer» von Orient-Express, in den grossartigen Pullmann-Zügen der 1920er Jahre. Eine fast zehn Stunden lange, feierliche Fahrt führt uns vorbei an Indianerdörfern und über den 4312m hohen Pass La Raya. Hier haben wir einen grandiosen Blick auf den Gletscher. Marktfrauen in ihrer traditionellen, bunten Bekleidung halten ihre Produkte feil. Mit rustikalem Rattern geht es schliesslich talwärts. Die Fahrt führt direkt an einem sprudelnden Fluss entlang und wir kommen in Cusco an. Am Abend werden Sie über das bevorstehende Trekking informiert.
Übernachtung im Hotel in Cusco.

8. Tag: Cusco bis Soraypampa Nach einem frühen Frühstück werden wir in unserem Hotel in Cusco abgeholt. Die Fahrt geht Richtung Soraypampa. Die erste Pause legen wir nach ca. 1,5 Stunden Fahrt ein, um die Ruinen von Tarawasi in der Nähe des Städtchens Limatambo zu besichtigen. Nach weiteren 2 Stunden Fahrt, inklusive einem interessanten Besuch des noch sehr ursprünglichen Bergdorfs Mollepata, kommen wir in Marcoccasa an, unserem Ausgangspunkt für die heutige Wanderung. Entlang einer alten Route, genannt «Royal Path», wandern wir ca. 6 h Richtung Soraypampa. Für Gäste, die an diesem Tag nicht trekken möchten, besteht die Möglichkeit direkt zur Lodge zu reisen. In der Salkantay Lodge werden wir herzlich vom lokalen Personal empfangen, um anschließend die Zimmer für die nächsten 2 Tage zu beziehen. Die Salkantay Lodge hat den majestätischen Salkantay als Namenspatron, mit 6.270 m ist dieser der höchste Berg in der Region und begrenzt imposant das Ende des Tales. Trekking: 4 - 6 Stunden, inkl. Pausen.
Übernachtung in Lodge.

9. Tag: Akklimatisation in der Umgebung von Soraypampa Dieser Tag dient zur Akklimatisation an die Höhe. Sehr gut eignet sich hierfür ein morgendlicher Ausflug zum malerischen Gletschersee Humantay. Umgeben von Gletschergiganten überwinden wir auf teilweise etwas anspruchsvollen Wegen die Höhenmeter. Nach ca. 4 Stunden sind wir rechtzeitig zum Mittagessen in der Lodge zurück. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung; relaxen mit Ausblick auf den Salkantay, entspannen im Outdoor-Whirlpool oder sich mit einer Massage verwöhnen lassen. Als Option kann auch ein Reitausflug unternommen werden. Trekking: ca. 4 Stunden.
Übernachtung in Lodge.

10. Tag: Soraypampa zur Wayra Lodge in Huayraccmachay Heute ist der große Tag: Die Tageswanderung führt uns über den zwischen den beiden Gletschern Salkantay und Humantay gelegenen, höchsten Punkt dieser Trekkingtour, den Salkantaypass (4638 m, 4 Std.). Auf dem Weg zum Pass können wir mit etwas Glück Kondore beobachten und am Pass selbst machen wir eine Pause, um die schneebedeckten Gipfel der Vilcabamba Gruppe zu bestaunen. Wir setzen unseren Weg fort, abwärts Richtung Wayra Lodge (Wayra bedeutet Wind; der Platz, an dem der Wind wohnt), unsere Destination für diesen Abend. Ein warmes Mittagessen gibt es entlang des Weges, Abendessen wird in der sehr heimeligen Wayra Lodge eingenommen. Trekking: 6-8 Stunden inkl. Pausen.
Übernachtung in Lodge.

11. Tag: Huayraccmachay zur Colpa Lodge in Collpapampa Heute geht es flussabwärts durch eine sich rapide verändernde Landschaft: vom spektakulären Hochgebirge der Anden hinunter in den Nebelwald, auch «ceja de selva» (Wolkenstreif des Dschungels) genannt, wo dank des wärmeren Klimas eine Vielzahl von Orchideen, bunte Schmetterlinge, Kolibris und Papageien zu finden sind. Nach ca. vier Stunden gelangen wir zur Colpa Lodge (2800 m) wir werden mit dem traditionellen peruanischen Essen «Pachamanca» zum Mittagessen empfangen. Am Nachmittag relaxen im Outdoor-Whirlpool mit herrlicher Sicht auf das Tal, die grünen Hügel und das nahe kleine Andendorf, oder bei einem Spaziergang im Orchideengarten. Trekking: 3-4 Stunden.
Übernachtung in Lodge.

12. Tag: Collpapampa zur Lucma Lodge in Lucmabamba Entlang des Santa Teresa Flusses geht es heute durch den Nebelwald, an Kaffee-, Bananen-, und Maracujaplantagen vorbei hinunter bis zur Lucma Lodge (2100 m, ca. 5-6 Std.). Wir stoppen entlang des Flusses für ein warmes Mittagessen. Nach einer weiteren Stunde Trekking werden wir von einem Minibus abgeholt, der uns direkt zum Einstieg in den «Llactapata Inca Trail» (30-Minuten Fahrzeit) bringt. Vom Beginn dieses erst kürzlich neu restaurierten Inkapfades bis zur Lucma Lodge, die von Avocadobäumen umgeben ist, ist es ein 30 minütiger Anstieg. Wir kommen rechtzeitig an, um noch genügend Zeit für einen Ausflug in das kleine Dorf Lucmabamba zu machen. Trekkingzeit: 5-6 Stunden.
Übernachtung in Lodge.

13. Tag: Lucmabamba nach Aguas Calientes Nach einem frühen Frühstück geht es los mit unserem letzten Trekkingtag. Für ca. 2-3 Stunden geht es aufwärts Richtung Llactapata-Pass (2,736 m), wo uns bald der spektakuläre Blick auf Machu Picchu erwartet; ein Blick, den nur sehr wenige Touristen zu sehen bekommen. Zusätzlich können die Llactapata Ruinen besichtigt werden, die erst kürzlich restauriert wurden. Der Abstieg zum Aobamba Fluss führt durch Bambuswälder, an Kaffeeplantagen vorbei und mit etwas Glück entdecken wir auch Orchideen (2-3 Stunden Abstieg). Aguas Calientes und Machu Picchu sind jetzt nicht mehr weit entfernt, wir legen die letzten Kilometer mit einer ca. 30 minütigen Zugsfahrt zurück. Abendessen und Übernachtung in einem Hotel.
Trekkingzeit: 4-6 Stunden.

14. Tag:
Aguas Calientes - Machu Picchu - Cusco Nach einem sehr frühen Frühstück geht es zum Bus für die Fahrt hoch zu Machu Picchu. Wir erkunden die Ruinen dieser kleinen Bergbastion - es gibt unheimlich viel zu entdecken! Zum Mittagessen kehren wir nach Aguas Calientens zurück, bevor wir den Zug durch das malerische Urubamba Tal nach Ollantaytambo (1,5 Std.) nehmen. Dort wird ein Kleinbus auf uns warten, um uns am Ende dieser einmaligen Tour zurück zu unserem Ausgangspunkt Cusco zu bringen (1,5 Std.; Ankunft ca. 20 Uhr abends).
Übernachtung im Hotel in Cusco. Das historische Heiligtum Machu Picchu Machu Picchu, auf Deutsch «der alte Berg», ist eine beeindruckende Festungsstadt der Inkas mitten in den Bergen. Die Stadt wird auch als die «verlorene Stadt der Inkas» bezeichnet, da der Verbleib des Ortes bis zu seiner Entdeckung durch Hiram Bingham im Jahr 1911 ein Mysterium geblieben war. Die Anlage wurde vermutlich im 15. Jahrhundert durch den Inka Pachacútec erbaut, heute umfasst die archäologische Stätte zwei Sektoren mit etwa 20 Hektar Fläche. Im landwirtschaftlichen Bereich liegen verschiedene an die Berghänge gebaute Terrassen mit einer Höhe von bis zu 4 Metern. Im eigentlichen Stadtbereich gibt es zahlreiche Bauwerke und Plätze, wobei der sogenannte Sonnentempel, die Sonnenuhr «Intihuatana» und das Sonnenobservatorium, der Tempel mit drei Fenstern, der Haupttempel und der sogenannte Sektor des Kondors die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind. Man findet auch einen beeindruckend bearbeiteten Felsbrocken mit einer Höhe von 3 Metern und einer Breite von 7 Metern, der als der heilige Fels bekannt ist. Zum Bau von Machu Picchu wurden Felsen aus den umliegenden Zonen verwendet, die je nach Verwendungszweck mit unterschiedlichen Techniken bearbeitet und mehr oder weniger gut behauen wurden. Eine der am feinsten gearbeiteten Mauern ist die zentrale Wand im Haupttempel mit perfekt einander angepassten Steinblöcken. Das geschichtliche Heiligtum Machu Picchu ist mehr als nur die archäologischen Ausgrabungsstätten: Dazu gehört auch der Artenreichtum der Flora und Fauna, die im Jahr 1983 von der Unesco zum Kulturgut und Naturgut der Menschheit erklärt wurden.

15. Tag: Tag Cusco Alle Wege führen nach Cusco. Für die Inka bildet es den Mittelpunkt ihres Reiches. Die ganze Stadt galt ihnen als heilig. Wenn zwei Männer sich begegneten, gebührte demjenigen, der aus Cusco kam, automatisch der höhere Rang. Glanz und Reichtum der auf 3300 m hoch gelegenen Hauptstadt war legendär. Wir tauchen heute in diese Welt ein und besichtigen die Sehenswürdigkeiten und die guterhaltene Altstadt, sowie die eindrucksvolle Inkastätte Sacsahuayman. Riesige behauene Steine zeugen von der beeindruckenden Baukunst der Inka.
Übernachtung im Hotel in Cusco.

16. Tag: Cusco - Lima Am Morgen besuchen wir die Asociacion Pukllasunchis, eine Schule welche von einer Schweizerin geführt wird. Was vor bald 30 Jahren in einem Armenviertel von Cusco begann, ist heute ein Bildungsprogramm, welches in ganz Peru Schule macht. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Flug von Cusco nach Lima. Erleben Sie nochmals die pulsierende Stadt.
Übernachtung im Hotel in Lima.

17. Tag: Lima - Zürich Der letzte Tag unserer Reise ist gekommen, wir können Lima nochmals individuell erkundigen. Gegen Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug via Madrid nach Zürich.

18. Tag: Ankunft in Zürich Ankunft im Laufe des Abends in Zürich.


Konditionen Inka-Trail Lodge Trekking

Reiseleitung: Schweizer Bergführer oder Reiseleiter.

Unsere Leistungen
Flug Zürich - Lima - Zürich
Flug Lima - Arequipa und Cusco - Lima
Zug Puno - Cusco
Sämtliche Transfers
Unterkunft in Hotels, Haciendas und Lodges, Basis Doppelzimmer
Örtliche Trekking- und Bergführer
Vollpension während der ganzen Reise, ausser Lima, Arequipa und Cusco nur Frühstück

Pauschalpreis pro Person: CHF 6780.00
    

Einzelzimmer auf Anfrage.

Nicht eingeschlossen
Mittag- und Abendessen in Lima, Arequipa und Cusco
persönliche Auslagen
Flughafentaxe in Lima (ca. USD 28.50 pro Person) bei Abflug

Voraussetzung zur Teilnahme
Diese Tour stellt die Anforderung eines leichten bis mittelschweren Trekkings. Die Tagesetappen betragen 4 bis 6 Stunden und wir bewegen uns in einer Höhe zwischen 2500 und 4600 m. Wir wandern auf alten Inka Trails, es sind daher keine Bergsteigerkenntnisse erforderlich. Wir haben genügend Zeit, um alle Abschnitte in stressfreiem Tempo zurückzulegen. Nach der ersten Woche im Hochland um den Titicacasee sind wir bestens akklimatisiert. Die komfortablen Lodges mit Doppelzimmern und Dusche/WC und einem Outdoor Jacuzzi geben dieser Reise einen speziellen Reiz, die vielen Eindrücke und die grosse Abwechslung machen sie zu einem grossartigen Erlebnis.

Reiseleitung
Peruanische Reiseleitung, deutschsprachig

Unsere Leistungen
- Flug Zürich - Lima - Lima - Zürich
- Flug Lima - Arequipa und Cusco -Lima
- Zug Puno - Cusco
- sämtliche Transfers
- Unterkunft in Hotels, Haciendas und Lodges, Basis Doppelzimmer
- örtliche Trekking und Reiseführer
- Vollpension während der ganzen Reise, ausser Lima, Arequipa und Cusco (nur Frühstück)

nicht eingeschlossen:
- Mittag und Abendessen in Lima, Arequipa und Cusco
- persönliche Auslagen
- Flughafentaxe in Lima (US$ 28.50 bei Abflug)

Preis:
SFR 6880,- pro Person
Einzelzimmer auf Nachfrage


Termine:

27.04.17-14.05.17
11.05.17-28.05.17


Bhutan – Trekking durch die Täler der Glücklichen
Bhutan, das Land der Glücklichen! Die Politik, das Treiben der Menschen, all das wird hier nach einem ganz eigenen Massstab beurteilt. Bei uns ist das BIP das Mass aller Dinge, das Bruttosozialprodukt. Es zeigt, wie unsere Wirtschaft wächst oder schrumpft. Ganz anders in Bhutan. Hier geht’s um das Bruttosozialglück: Was dem Glück der Menschen dient, ist gut. Und so wichtig, dass es sogar in der Verfassung verankert wurde. Einmalig in der Staatengemeinschaft unserer Welt! Die Suche nicht nur nach meinem eigenen Glück, sondern das Streben nach dem Glück für meine Mitmenschen – das hat seine Wurzeln natürlich im Buddhismus. Doch bei aller Verwurzelung in der Tradition verbindet Bhutan das Gestern mit dem Heute. Die Menschen sind offen für das Weltgeschehen, das Land öffnet sich dem Tourismus, wenn auch sehr behutsam. Zurückhaltend wird die Hand im Gespräch in die Gewandfalte gelegt, und Schweigen macht hier ein gutes Gespräch aus. Trotzdem: Gäste werden herzlich empfangen!

Die Flüsse Bhutans haben sich ihren Weg von Nord nach Süd gegraben und das Land fächerartig aufgeteilt. Durch diese Täler führt unser Trekking, übernachtet wird jeweils in gemütlichen, komfortablen Lodges und guten Hotels. Im Norden des Landes, nahe der Grenze zu Tibet, trotzen 7500 Meter hohe Himalaya-Riesen. Bhutan verbietet die Besteigung seiner höchsten Gipfel aus Respekt vor dem Berg. Natürlich verzichten auch wir darauf. Wir durchwandern eine intakte Natur und menschenleere Gebiete. Der Akzent dieses Trekkings liegt nicht auf der Leistung, sondern auf dem Erlebnis. Ganz im Geist dieses Landes des Glücks.


Reiseprogramm Bhutan Lodge Trekking

1. Tag: Zürich - Kathmandu, Nepal
Flug mit Qatar oder Oman Air von Zürich nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Wir kommen in der pulsierenden Hauptstadt von Nepal an und fahren gleich ins Hotel. Am Abend reicht uns die Zeit für einen kleinen Rundgang durch die Tempelstadt und die lebhaften Stadtviertel.
Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Flug von Kathmandu nach Paro, Bhutan, 2240 m
Bhutan ist für uns nicht in einem Direktflug zu erreichen. Das hat auch Vorteile. Von Massentourismus keine Spur. Und dann der Transfer am Morgen von Kathmandu nach Paro: Spektakulärer kann ein Flug nicht sein! Entlang des gigantischen Himalaya-Gebirges, am mächtigen Everest vorbei, bis zu den heiligen Schneebergen Bhutans. Der Flughafen von Paro gleicht einem Palast, und zum fast unwirklichen Bild passen die Bhutanesen selber, hier trägt jeder Tracht.
Übernachtung im Hotel.

4. Tag: Paro
Wir stärken uns mit einem kräftigen Frühstück. Und dann brechen wir auf zum Tigernest- Kloster. Dramatisch in eine Felswand gehauen, liegt das wohl berühmteste Kloster von Bhutan etwa 900 Meter über dem Paro-Tal. Laut Sage ist Guru Rinpoche auf dem Rücken eines Tigers hier angekommen, um zu meditieren. Guru Rinpoche gilt in Bhutan und Tibet als Gründer des Buddhismus. Auf der Fahrt zurück ins Hotel haben wir Zeit für einen Stopp, um KyichuLhakhang zu besichtigen, eines der ältesten Klöster des Königreiches. Unser Trekking zum Tigernest geht über vier bis fünf Stunden.
Übernachtung im Hotel.

5. Tag: Paro – Haa Valley
Heute unternehmen wir eine Fahrt durch die wunderschöne Landschaft Richtung Haa Valley. Das Tal wurde erst im Jahr 2002 für ausländische Touristen geöffnet. Wir machen kurz Halt auf dem Chele-La-Pass, auf einer Höhe von 3988 Metern. Ein botanisches Paradies. Hinunter geht es dann durch einen dichten Wald, und immer wieder haben wir eine spektakuläre Aussicht auf die heiligen, 7000 Meter hohen Berge Jomolhari und Jichu Drake. Hunderte Gebetsfahnen flattern im Wind. So gelangen die darauf geschriebenen Gebete zu den Göttern. Wie alle Haupttäler Bhutans hat auch dieses ein reiches kulturelles Erbe. Wir besuchen den Lhakhang Karpo (weissen Tempel) und den Lhakhang Nagpo (schwarzen Tempel) am Nachmittag.
Übernachtung im Hotel.

6. Tag: Haa Valley
Wir möchten heute wieder etwas aktiver sein. Und so wandern wir Richtung Haa-Chhu-Fluss. Ein gleichmässiger Anstieg von etwa 1.5 Stunden führt uns durch einen bezaubernden Wald mit knorrigen Bäumen und Rhododendren in allen Rottönen, mit Farnen und Flechten. Unterwegs machen wir Rast in einem 300-jährigen Kloster. Wir geniessen die Teepause und wandern dann weiter bis zum Fluss. Picknick-Pause. Nach dem Lunch schlendern wir gemächlich durch das Dorf Chuma. Wir nehmen uns Zeit, das Dorftreiben zu beobachten. Und erfahren, wie noch oft auf dieser Reise, echte Gastfreundschaft. Die Menschen kommen auf uns zu, möchten sich austauschen. Die Häuser im traditionellen Stil sind mit aufwändigen Schnitzereien und Malereien verziert. Wir wandern zurück in die Lodge. Das Trekking heute dauert vier bis fünf Stunden.
Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Haa Valley – Punakha
Heute fahren wir mit dem Bus in ca. 2 Stunden nach Osten Richtung Punakha. Zwischenhalt auf dem Dochu-La-Pass. Für uns der Ausgangspunkt für eine drei- bis vierstündige Rundwanderung um den Dochu-La-Pass herum. Von den Gebetsmauern auf dem Pass steigt die Strasse durch einen Rhododendrenwald, bevor wir zum Lungchuzekha-Tempel kommen. Bei klarem Wetter haben wir eine spektakuläre Sicht auf die höchsten Himalaya-Riesen Bhutans. Der höchste Gipfel ist der Gangkar Puensum mit 7497 m. Es geht zurück zum Pass, und nach dem Lunch fahren wir weiter bis nach Punakha. Drei- bis vierstündiges Trekking.
Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Punakha
Wir frühstücken ganz in Ruhe, und dann fahren wir zum Kloster Punakha Dzong. Lange diente es als Hauptsitz der bhutanischen Regierung. Nach dem Besuch des Klosters folgen wir den bescheidenen Bauernhäusern und steigen langsam Richtung Dompala-Hügel auf. Grossartige Sicht hinunter auf Kloster und Flüsse. Unsere Wanderung geht bis nach Limbukha, wo die Bauern Bhutans roten Reis anbauen. Im Land der Glücklichen hat Limbukha eine besondere Stellung. Seine Menschen sind berühmt für ihre Friedfertigkeit und ihre Ruhe. Die Legende sagt, dass die Bevölkerung von Limbukha während der mittelalterlichen Kriege freiwillig als Friedensvermittler gedient habe. Noch heute erinnert das Serda-Fest jedes Jahr an diese edle Tradition: Die Männer tragen dann jeweils Friedensfahnen statt Schwerter und Feuerwaffen. Vier- bis fünfstündiges Trekking.
Übernachtung im Hotel.

9. Tag: Punakha – Gangtey
Heute fahren wir in eine der schönsten Regionen Bhutans, das Tal von Gangtey. Überraschend, wie weit und flach die Landschaft sich präsentiert, wo die Täler sonst doch sehr eng sind. Und typisch für die Vielfalt Bhutans überhaupt: Jedes Tal hat seinen eigenen Charakter, eigene Traditionen, eigene Trachten. Nach dem Besuch des Klosters in Gangtey fahren wir zu einem Beobachtungszentrum für Schwarzhalskraniche. Diese grossen Vögel überwintern jeweils in Bhutan, sie sind hier gesetzlich geschützt.
Übernachtung im Hotel in Gangtey.

10. Tag: Gangtey
Nach der Busfahrt gestern steht heute eine längere Wanderung auf dem Programm. Von Tabeding laufen wir durch bewirtschaftetes Land, wo vor allem Kartoffeln, Rüben und Weizen angebaut werden. Wir wandern etwa drei Stunden durch mehrere kleine Weiler, bis wir die kleine Ortschaft Tanjey erreichen. Hier werden wir den Tempel besuchen, der dominant mit goldenem Dach über das Dörfchen hinausragt. Wir folgen dann dem Fluss bis über eine Brücke, die uns zurück in die Lodge führt. Vier- bis fünfstündiges Trekking.
Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Gangtey – Thimphu
Mit dem Bus geht es heute in ca. 2 Stunden nach Thimphu. Die nationale Gedenkstätte mit den Zeichnungen und Statuen innerhalb des Monuments gibt einen tiefen Einblick in die buddhistische Philosophie. Wir besichtigen dann Trashichhoedzong. Diese eindrückliche Festung beherbergt den Thronsaal des Königs und verschiedene Regierungsbüros. Sie ist ausserdem die Sommerresidenz des Mönchoberhauptes von Bhutan. Anschliessend fahren wir nach Kuenselphodrang, wo die grösste Buddha-Statue des Landes steht.
Übernachtung im Hotel.

12. Tag: Thimphu
Nach dem Frühstück steht eine Exkursion nach Cheri Goemba auf dem Programm. Dieses Kloster wurde im Jahr 1620 vom Mönch Shabdrung Ngawang Namgyal gebaut. Der Weg führt zunächst über eine traditionelle Holzbrücke und geht dann steil hinauf ins Kloster, ca. 4.5 Kilometer. Spektakuläre Aussicht hinunter aufs Tal! Danach unternehmen wir eine Wanderung zum Tango Goemba. Das Kloster wurde im 12. Jahrhundert gegründet. Das heutige Gebäude aus dem 15. Jahrhundert geht auf den Lama Drukpa Kunley zurück, der den Buddhismus nach Bhutan gebracht hat. Der Weg zum Klostern führt uns durch einen wunderschönen, schattigen Rhododendrenwald. Zwei- bis dreistündiges Trekking.
Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Thimphu – Paro – Kathmandu
Das Ende unserer Reise naht. In einem einstündigen Transfer geht es heute von Thimphu zurück nach Paro. Wir verlassen das wunderschöne Bhutan, das uns die letzten Tage in seinen Bann gezogen hat. Vorbei am imposanten Himalaya-Massiv fliegen wir zurück nach Kathmandu. Wir geniessen ein gemeinsames Abschlussessen.
Übernachtung im Hotel.

14. Tag: Kathmandu – Zürich
Wir haben nochmals Zeit, die lebhafte Stadt Kathmandu individuell zu erleben. Die lebhaften Gässchen, die Einkaufstour im Thamel oder Klöster und Tempel in Patan ... jeder verbringt den Tag nach seinen Vorlieben. Gegen Abend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

15. Tag: Ankunft in Zürich
Am Morgen Ankunft in Zürich.


Bhutan Lodge Trekking - die Konditionen

Reiseleitung
Schweizer Bergführer oder Reiseleiter.

Unsere Leistungen
Flug Zürich - Kathmandu - Zürich
Flug Kathmandu - Paro - Kathmandu
Unterkunft: in den Hauptorten in sehr guten Hotels, während des Trekkings in Lodges
Vollpension, in Kathmandu nur Frühstück
örtliche Führer
sämtliche Transfers
sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
Pauschalpreis: CHF 6850.00   

exkl. Visum Nepal, ca. USD 40.00
exkl. Visum Bhutan, ca. USD 20.00
exkl. Flughafentaxen

Einzelzimmer auf Anfrage.
Business Class auf Anfrage.

Termine:
28.10.16-11.11.16
28.04.17-12.05.17




Nirgends sind die Berge höher und eindrücklicher als im Gebiet der Sherpas im Sagarmatha-Nationalpark, das von der Unesco zum Weltkulturerbe deklariert wurde.

Unsere Route führt durch das Gokyo-Tal im Khumbugebiet und ist ein landschaftlicher Genuss. Die Aussichtsberge Gokyo-Ri, Kala Pattar und der Cho-La-Pass bieten ein Panorama der Superlative. Majestätisch sind die Achttausender Mount Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu, umgeben von unzähligen Sechs- und Siebentausendern. Wir fliegen von Kathmandu nach Lukla mitten in das Everest-Gebiet und werden von den Sherpas herzlich empfangen. Eindrucksvolles Trekking auf einer wenig begangenen Route, vorbei an buddhistischen Klöstern hinauf zu den höchsten Bergen der Welt.

Dieses Trekking unter der Leitung von einem Schweizer Bergführer lässt sich gut mit der Besteigung des 6189 m hohen Island Peak kombinieren.


 


Reiseprogramm Gokyo-Everest Trekking

1. Tag: Zürich - Kathmandu
Flug mit Qatar-Airways oder Thai Airways von Zürich nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu
Nach den Einreiseformalitäten begrüsst uns der örtliche Reiseleiter und besorgt den Transfer durch die belebte Stadt ins Hotel. Am Abend haben wir Gelegenheit, auf einem kleinen Rundgang Kathmandu kennen zu lernen.

3. Tag: Kathmandu - Lukla - Phakdingma, 2600 m
Am Morgen fliegen wir nach Lukla ins Khumbu-Gebiet. Gleich auf dem kleinen Flugfeld begrüsst uns der Chef-Sherpa. Die Trägermannschaft übernimmt unser Gepäck, und wir wandern gemütlich in zwei, drei Stunden zum Dorf Phakdingma. Bald sehen wir schon unsere ersten Yaks.
Unterkunft in einer Lodge.

4. Tag: Phakdingma, 2600 m - Namche Bazar, 3500 m
Am frühen Morgen verlassen wir das Gasthaus und kommen nach rund einer Stunde an den Eingang des Sagarmatha-Nationalparks. Eine weitere Stunde, und wir überqueren den «Milchfluss» (Dudh Koshi) - über eine imposante Hängebrücke! Nun beginnt der Aufstieg zum Dorf Namche Bazar. Die 600 Höhenmeter bewältigen wir in rund 4 Stunden.
Unterkunft in einer Lodge.

5. Tag: Namche Bazar, 3500 m
Heute legen wir einen Akklimatisationstag ein. Auf kleinen Wanderungen gewöhnen wir uns an die Höhe. Ein steiler Weg führt uns via Shyangboche nach Kumjung: Hier gründete Sir Edmund Hillary, der Erstbesteiger des Mount Everest, eine Schule. Wir besuchen das Buddhistenkloster in Kumjung auf 3800 m.
Am Nachmittag schauen wir uns auf dem Markt in Namche Bazar um. Der rege Tauschhandel mit dem nahegelegenen Tibet ist ein wichtiger Erwerb für die lamaistischen Sherpas.
Unterkunft in einer Lodge.

6. Tag: Namche Bazar, 3500 m - Dole, 4040 m
Vielleicht haben wir heute Glück und können Wildtiere beobachten, zum Beispiel den wunderschönen Himalaja-Fasan oder Ziegen und zottelige Gemsen mit so exotischen Namen wie Goral und Tahr. Mächtig türmen sich jetzt die Eisriesen auf, atemberaubend der Anblick auf den Ama Dablam, 6856 m. Wir biegen in das wenig begangene Gokyo-Tal ab und erreichen nach 5 bis 6 Stunden Dole auf 4040 m.
Unterkunft in einer Lodge.

7. Tag: Dole, 4040 m - Machermo, 4450 m
Heute wandern wir gemütlich zum Sherpa-Dorf Machermo hinauf. Der Weg führt uns zwischen den Eisflanken des 6500 m hohen Arakamtse und dem 6000 m hohen Machermo Peak hindurch. Und alles wird überragt vom gewaltigen 8153 m hohen Cho Oyu. Wir sind rund 3 Stunden unterwegs.
Unterkunft in einer Lodge.

8. Tag: Ruhetag in Machermo, 4450 m
Mitten in dieser wunderschönen Welt der Himalaja-Bergriesen geniessen wir heute einen Ruhetag. Wir akklimatisieren uns an die Höhe.
Unterkunft in einer Lodge.

9. Tag: Machermo, 4450 m - Gokyo, 4750 m
Zunächst geht der Pfad steil hinauf. Phantastisch das Panorama mit dem Cho-Oyu-Massiv! Wir gelangen zur Moräne des Ngozump-Gletschers, und im fast flachen Tal führt uns der Weg dann an drei wunderschönen Seen vorbei. Nach 4 Stunden erreichen wir Gokyo.
Unterkunft in einer Lodge

10. Tag: Gokyo-Ri, 5357m - Dragnak, 4600 m
Wer Lust hat, besteigt heute den Hausberg von Gokyo, den Gokyo-Ri. Der Aufstieg ist einfach, und schon nach 2½ Stunden stehen wir auf dem Gipfel, auf 5357 m. Ein einzigartiges Panorama entfaltet sich vor unseren Augen - mit den berühmten Achttausendern Mount Everest, Lhotse, Makalu, Cho Oyu, Gyachung Kang!
Am Nachmittag überqueren wir den Gletscher. Nach einem Lauf von rund 2 Stunden erreichen wir Dragnak auf 4600 m.
Unterkunft in einer Lodge.

11. Tag: Dragnak, 4600 m - Cho-La Pass, 5420 m - Dzongla, 4700 m
Heute nehmen wir den strengsten Tag unseres Trekkings unter die Füsse. Der Pfad führt über den 5420 m hohen Cho-La-Pass - der Anblick des Everest Massives ist überwältigend! Der Abstieg bringt uns nach Dzongla, einem Dorf umgeben von Yak-Weiden. Rund 8 Stunden sind wir heute unterwegs.
Unterkunft in einer Lodge.

12. Tag: Dzongla, 4700 m - Gorak Shep 5140 m
Auf einem Höhenweg gelangen wir ins Tal des Khumbu-Gletschers - und hier treffen wir auf Everest-Expeditionen. Wir wünschen ihnen gutes Gelingen! Nach rund 3 Stunden schon erreichen wir Lobuje auf 4910 m. Danach steigen wir über eine grosse Moräne nach Gorak Shep auf, von wo aus wir bereits zum Everest Basislager und Kala-Pattar sehen. Eindrücklicher Sonnenuntergang am Everest, leuchtend rot erscheint die Westwand.
Unterkunft in einer Lodge.

13. Tag: Gorak Shep 5140 m - Kala-Pattar, 5545 m - Dingboche, 4400 m
Ein Höhepunkt unseres Gokyo-Everest-Trekkings! Über eine Moräne geht es hinauf zum Gipfel des 5545 m hohen Kala-Pattar. Vor uns türmen sich Mount Everest, Lhotse und Nuptse auf, in unserem Rücken der 7000 m hohe Pumori. Gewaltiges Himalaja-Panorama! Der Abstieg führt uns hinunter nach Dingboche. Rund 7 bis 8 Stunden sind wir heute unterwegs.
Unterkunft in einer Lodge.

14. Tag: Dingboche, 4400 m - Chukhung, 4700 m
Den ganzen Morgen verbringen wir auf der Terrasse des Teehauses. Wir geniessen das Frühstück - und den einmaligen Ausblick auf den Ama Dablam. Nach dem Mittagessen geht es über Yak-Weiden gemütlich hinauf nach Chukhung.
Unterkunft in einer Lodge.

15. Tag: Chukhung, 4700m - Island Peak Base Camp, 5100 m - Chukhung, 4700 m
Eindrückliche Hochgebirgsetappe, über Moränen vorbei an den Sieben- und Achttausendern des Himalaja. Vor uns der 8393 m hohe Lhotse Shar! Nach 3 Stunden erreichen wir das Base Camp von Aktivferien. Unser Basislager steht während der ganzen Saison komplett ausgerüstet zur Verfügung. Das erlaubt uns, unser Gokyo-Everest-Trekking mit der Besteigung des Island Peak (für Bergsteiger) zu kombinieren. Unsere Köche bereiten uns ein feines Mittagessen zu - auf 5100 m! Am Nachmittag teilt sich die Gruppe. Die Trekking-Gruppe steigt wieder nach Chukhung ab. Und die Bergsteiger bereiten sich auf die nächtliche Besteigung des Island Peak vor.

16. Tag: Island Peak, 6189 m - Dingboche, 4400 m
Für die Bergsteiger heisst es heute: Aufbruch um 1.30 Uhr! Aufstieg durch Geröll bis auf eine Höhe von 5800 m. Dann seilen wir uns an, und jetzt geht es auf den Gletscher. Im letzten Aufschwung haben unsere Climbing Sherpas Fixseile installiert. Über einen luftigen, traumhaften Grat erreichen wir um etwa 8 Uhr den 6189 m hohen Gipfel des Island Peak. Unglaubliches Panorama! Ein Meer von Sechs- und Siebentausendern! Und hinter uns der 8393 m hohe Lhotse Shar, im Osten der Makalu, 8463 m, im Westen der 8201 m hohe Cho Oyu. Dann machen wir uns auf den langen Abstieg hinunter nach Dingboche. Die Trekking-Gruppe hat heute die Möglichkeit, den Aussichtsberg von Chukhung, den Chukhung-Ri auf 5550 m Höhe, zu besteigen. Auch diese Gruppe steigt dann nach Dingboche ab.
Unterkunft in der Lodge.

17. Tag: Dingboche, 4400 m - Tengpoche - Namche Bazar, 3500 m
Wir verlassen Dingboche, wir kommen wieder unter die Baumgrenze, und durch einen schönen Mischwald wandern wir zum Kloster Gompa (Tengboche); es ist eines der eindrücklichsten und grössten Klöster im Khumbu-Gebiet. Ein wenig Wehmut wird wohl dabei sein, wenn wir jetzt die Welt der Achttausender verlassen, die uns in den letzten Tagen in ihren Bann geschlagen haben. Durch einen Rhododendrenwald hindurch erreichen wir nach 6 bis 7 Stunden Namche Bazar.
Unterkunft in einer Lodge.

18. Tag: Namche Bazar, 3500 m (Reservetag)
Wir ruhen uns in Namche Bazar aus, eventuell wurde dieser Ruhetag auch bereits während dem Trekking wegen der Wetterlage oder dem Befinden der Gruppe kompensiert.

19. Tag: Namche Bazar, 3500 m - Lukla, 2850 m
Nach einem erholsamen Schlaf in der schönen Lodge verlassen wir das Handelszentrum Namche Bazar und steigen hinunter in das fruchtbare Lukla. 6 Stunden sind wir heute unterwegs.
Unterkunft in einer Lodge.

20. Tag: Lukla - Kathmandu
Wir verlassen das Trekkinggebiet und fliegen zurück nach Kathmandu. Die Zivilisation hat uns wieder. Wir haben Zeit, die historische Stadt zu besuchen.
Unterkunft im Hotel.

21. Tag: Kathmandu
Je nach Lust und Laune können wir durch die engen Gassen von Kathmandu flanieren und unsere letzten Einkäufe tätigen. Bei einem Abschluss-Abendessen mit unseren Sherpa- Führern lassen wir unsere Reise ausklingen.
Unterkunft im Hotel.

22. Tag: Kathmandu - Zürich
Transfer zum Flughafen und Rückflug in die Schweiz.

 

Besteigung des Island Peak, 6189 m
Auf unserem Gokyo-Everest-Trekking haben Sie die Option, den 6189 m hohen Island Peak zu besteigen (Reiseprogramm, 16. Tag). Technisch vergleichbar ist die Besteigung mit einer Gletschertour auf einen anspruchsvollen Viertausender in den Alpen. Erfahrung mit Steigeisen, Pickel und Seiltechnik sind notwendig. Auf Ihren Wunsch hin können wir für Sie Vorbereitungstouren in der Schweiz organisieren. Der Aufstieg wird belohnt mit einer einmaligen Szenerie - mitten in der grandiosen Welt der Achttausender.

Anmerkungen:
Das Trekkingprogramm kann während der Tour variiert werden. Die Besteigung des Island Peak muss allerdings bereits vor der Abreise nach Nepal verbindlich vereinbart werden.


Gokyo-Everest-Trekking - die Konditionen

Reiseleitung

Schweizer Bergführer.

Unsere Leistungen
Flug Zürich - Kathmandu - Zürich
Flug Kathmandu - Lukla - Kathmandu
Unterkunft in Lodges und Hütten
Vollpension, Kathmandu nur Frühstück
Führer und Träger
sämtliche Transfers
sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
Stadtbesichtigung mit lokalen Führern

Pauschalpreis: CHF 4960.00    
Zuschlag Island Peak: CHF 350.00   

exkl. Visum für Nepal ca. USD 40.00
exkl. Flughafentaxe Kathmandu ca. USD 25.00Neuer Absatz

Die Reise
Flug mit Qatar Airways oder Thai Airways
Unsere Route führt durch das wenig begangene Gokyo-Tal, mit den Höhepunkten Cho-La-Pass, 5420m, Kala Pattar, 5545 m, und Island Peak Base Camp, 5100 m.
Für die Besteigung des Island Peak sind zusätzliche Sherpas engagiert. Sie waren bereits mehrere Male auf dem Mount Everest!

Unsere Leistungen für Sie
Unsere Sherpas tragen Ihr Hauptgepäck. Sie selbst tragen nur Ihren kleinen Tagesrucksack!
Wir übernachten in Lodges, mit Doppelzimmern. Je nach Verfügbarkeit wählen wir die beste Lodge am Ort, jeweils mit gemütlichen Aufenthaltsräumen und/oder Restaurant. Das ist wesentlich komfortabler als die Unterkunft im Zelt. Und hygienischer.
Vollpension auf dem Trekking.
Unsere Gruppengrösse liegt bei 8 bis 14 Teilnehmern.
Wir unterhalten während der ganzen Saison ein fixes Basislager am Island Peak. Daher lässt sich unser Gokyo-Everest-Trekking gut mit der Besteigung des 6189 m hohen Island Peak kombinieren.

Termine:

20.10.16-11.11.16
27.10.16-18.11.16
03.11.16-25.11.16
06.04.17-28.04.17
13.04.17-05.05.17
20.04.17-12.05.17





1. Tag: Zürich - Kilimanjaro-Airport
Endlich geht es los! Wir treffen uns am Flughafen in Zürich. Wir fliegen nach Tanzania direkt an den Fuss des mächtigen Kilimanjaro.

2. Tag: Kilimanjaro-Airport - Marangu
Wir landen frühmorgens auf dem Kilimanjaro-Airport. Jetzt sind wir da, mitten in Afrika, und direkt vor uns erhebt sich majestätisch unser grosses Ziel, der Kilimanjaro. Mit dem Bus fahren wir in gut einer Stunde nach Marangu. Die Strasse ist gesäumt von Sisal und Bananenplantagen und immer wieder können wir einen Blick auf den mächtigen Kilimanjaro erhaschen. Im Laufe des Morgens kommen wir im Hotel in Marangu an. Nach einem Lunch machen wir eine kleine Wanderung durch die farbenfrohe Landschaft und stimmen uns auf das Trekking ein.

3. Tag: Marangu, 1600 m, - Mandara-Hütte, 2750 m
Das Trekking beginnt! Die Führer und die Träger warten schon auf uns, sie werden uns zuverlässig bis zum Gipfel begleiten. Die erste Etappe führt uns heute durch den Urwald am Fuss des Kilimanjaro. Der Weg geht mitten durch die Wildnis. In den Baumwipfeln kreischen die Affen, farbenprächtig die unzähligen Vögel. Schon nach rund drei Stunden erreichen wir die erste Hütte.

4. Tag: Mandara-Hütte - Horombo Hütte, 3718 m
Heute verlassen wir den Regenwald. Abrupt ändert die Landschaft ihr Gesicht, wir kommen in die offene Steppe. Jetzt säumen Ginsterbäume und Erikabüsche unseren Weg. Durchs hohe Steppengras windet sich der Pfad, höher und höher. Endlich wird der Blick frei! Und unsere Augen fahren hinauf zum Kilimanjaro. Rund fünf Stunden sind wir heute gewandert, als uns die Horombo-Hütte empfängt.

5. Tag: Horombo-Hütte
Dieser Tag soll uns helfen, uns an die Höhe zu gewöhnen, die in den letzten beiden Etappen auf uns wartet. Also keine grossen Anstrengungen heute! Gemächlich laufen wir auf gut 4400 Meter hinauf und geniessen den freien Blick über die Steppe. Wir übernachten wieder in der Horombo-Hütte. Eine herrliche Landschaft umgibt uns.

6. Tag: Horombo-Hütte - Kibo-Hütte, 4703 m
Zuerst führt unser Weg noch an wunderlichen Senezien vorbei. Doch dann lassen wir die letzte Wasserstelle hinter uns, und die üppige Pflanzenwelt bleibt zurück. Wir stossen in eine vegetationslose Vulkanlandschaft vor. Dramatische Gebirgsformationen! Vor uns der Kilimanjaro mit seinen blendend weissen Gletschern, hinter uns die bizarren Felszacken des Mawenzi. Jetzt sind wir auf über 4000 Metern angekommen, und daher durchqueren wir diese Lavabrocken-Wüste in gemächlichem Tempo. Nach etwa fünf Stunden kommen wir zur Kibo-Hütte.

7. Tag: Kibo-Hütte - Uhuru Peak - Horombo-Hütte
Der grosse Tag ist da! Dort, wo unsere Gedanken und unsere Augen seit Tagen immer wieder waren, dort oben auf dem weissen Gipfel: Dort wollen wir heute hin! Es ist noch dunkel, als wir aufbrechen. Schon bald erreichen wir die Hans-Meyer-Höhle. Der Weg wird steiler und führt jetzt über Vulkanasche und durch Lavagestein. Schritt um Schritt geht es langsam bergan. Niemand spricht. Jeder ist in seine Gedanken versunken. Kurz vor Tagesanbruch erreichen wir den Gilman’s Point, jetzt sind wir schon auf 5715 Metern angekommen. Ein traumhaftes Schauspiel erwartet uns: Im Osten verfärbt sich der Himmel, rasch steigt eine glutrote Sonne aus der Dämmerung, und mit ihren Strahlen verzaubert sie diese Vulkanlandschaft.
Nicht einmal 200 Höhenmeter sind es noch. Über den Kraterrand geht’s jetzt hinauf zum Uhuru Peak, 5895 Meter über dem Meer. Ja, es ist wahr! Wir sind oben! Die Anstrengungen der letzten Tage - sie gehören dazu, aber sie liegen hinter uns. Wir sind oben, wir sind glücklich. Dieses märchenhafte afrikanische Panorama: Jetzt sehen wir es mit unseren eigenen Augen... Auf dem langen Abstieg zurück zur Horombo-Hütte haben wir viel Zeit. Wir träumen, wir meditieren, wir hängen unseren Gedanken nach.

8. Tag: Horombo-Hütte - Marangu
Bereits gegen Mittag kommen wir wieder in Marangu an. Unser grosses Trekking ist zu Ende! Heute feiern wir. Die Lieder des Dschagga-Volkes stimmen uns auf den Abend ein. Zusammen mit den Führern und Trägern, unseren treuen Begleitern, feiern wir das Trägerfest. Wir geniessen unseren Gipfelerfolg.

9. Tag: Marangu - Ngorongoro-Krater
Die Nachtruhe hat gutgetan und das ausgiebige Frühstück auch. Szenenwechsel! Von Arusha aus bringen uns die Safariautos zum Ngorongoro-Krater. Das «achte Weltwunder» wird er auch genannt. Und wenn wir auf dem 2500 Meter hohen Kraterrand stehen und unsere Augen über den gigantischen Kraterboden schweifen, dann verstehen wir, warum. Wir übernachten im neuen Safari-Camp, das exklusiv nur für die Aktivferien-Gäste eingerichtet wurde. Schirmakazien, ein prasselndes Lagerfeuer, die fremden Geräusche des afrikanischen Buschs: Eine Safari-Nacht hat ihren eigenen Charme.

10. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater
Wir haben den ganzen Tag, um die einzigartige Tierwelt im Krater zu beobachten. Diese Vielfalt! Überraschend, wie kurz die Fluchtdistanz der Tiere ist. Die Giraffen und Elefanten, die Löwen und Antilopen und Gnus, sie alle fühlen sich sicher, und so können wir sie gut in ihrem natürlichen Verhalten beobachten. Das sind natürlich auch paradiesische Verhältnisse für die Fotografen.
Am späten Nachmittag geht’s in einer kurzen Fahrt zum Tarangire-Park. Wir übernachten im Tarangire-Safari-Camp.

11. Tag: Safari im Tarangire-Nationalpark
Und wieder gehen wir mit unseren Geländefahrzeugen auf die Pirsch. Schon bald staunen wir heute über die riesigen Baobab-Bäume, diese gigantischen Wasserspeicher. Und hoffen auf unser Glück: Denn dieser Park beherbergt zeitweise die grössten Elefantenherden des ganzen Kontinents!
Unser letzter Abend hier draussen im afrikanischen Busch bricht an. Lagerfeuerromantik. Wir erzählen von unseren Erlebnissen, hängen unseren Gedanken nach. Die letzte Nacht im Zelt.

12. Tag: Tarangire - Arusha - Zanzibar
Heute stehen wir früh auf. Wir geniessen nochmals die Morgenstimmung der Savanne und lauschen zum letzten Mal dem Erwachen der Tierwelt. Nach dem Frühstück heisst es: Szenenwechsel! Rückfahrt nach Arusha und Flug am Kilimanjaro vorbei, bis über die smaragdgrünen Korallenriffe nach Zanzibar.

13. - 14. Tag: Zanzibar
Was für ein Abenteuer liegt hinter uns! Der Gipfel des Kilimanjaro, die wilden Tiere auf der Safari! Wie erfüllt sind wir von all diesen Erlebnissen. Da tut es gut, wenn wir das jetzt ein wenig verarbeiten können. Wir verbringen die letzten Tage unserer Reise auf Zanzibar. Das Wasser im Indischen Ozean ist kristallklar, Sie haben die endlose Weite des Meeres vor sich. Sie erholen sich von der intensiven Reise und geniessen den herrlichen Sandstrand. Während diesen letzten Tagen werden Sie auch Zanzibar erkunden. Zanzibar ist berühmt für die verwinkelte Altstadt Stone-Town mit dem alten Dhau-Hafen, den Sultanspalästen und für die bekannten Gewürzmärkte. Auf der Insel wachsen viele exotische Früchte und Gemüse, Nelken und Pfeffer, Zimt und Muskatnuss, Kakao und Vanille, Mango, Ananas und Papaya. Die Farbenvielfalt ist enorm.
Übernachtung im Hotel, Zanzibar.

15. Tag: Zanzibar - Dar es Salaam - Zürich
Den Morgen verbringt jeder noch nach seinen eigenen Vorlieben. Doch auch die schönste Reise hat ein Ende. Am Nachmittag Rückflug nach Dar es Salaam und von dort aus zurück nach Zürich.

16. Tag: Ankunft in Zürich
Am frühen Morgen Ankunft in Zürich.

Reiseleitung

Schweizer Bergführer

Unsere Leistungen
Flug Zürich - Kilimanjaro und Zanzibar - Zürich
Vollpension während der ganzen Reise, ausser Halbpension am Strand
Kilimanjaro-Besteigung mit einheimischen Führern und Trägern
4-tägige Geländewagensafari im Ngorongoro-Krater und in Tarangire
Flug Arusha - Zanzibar
sämtliche Parkgebühren und Bewilligungen
sämtliche Transfers
Badeferien auf Zanzibar
Informationsabende finden ca. alle 2 Monate statt.

Preis

Pauschalpreis pro Person im Doppelzimmer: CHF 5680.00   

Einzelzimmer auf Anfrage, Flug Business Class auf Anfrage.

Im Reisepreis ist Folgendes nicht inbegriffen:

Visum Tansania, ca. USD 50.00
Mittagessen am Strand
Persönliche Getränke und Souvenirs

Reise-Infos
Unsere Reise bietet Ihnen ein reiches Programm an Eindrücken und Abwechslung.
Der Direktflug Zürich - Kilimanjaro-Airport ist der schnellste und bequemste Weg nach Ostafrika.
Am Kilimanjaro: Das schwere Hauptgepäck wird von unseren Trägern transportiert! Sie selbst haben nur Ihren kleinen Tagesrucksack bei sich.
Der Aufstieg führt bei uns über die Marangu-Route. Das haben wir ganz bewusst so gewählt, denn diese Route bietet uns drei wichtige Vorteile:
Durch das neue Nationalpark-Management ist die Zahl der Besucher hier limitiert, die Route ist daher weniger frequentiert als andere.
Wir profitieren von der Infrastruktur unserer Hütten und sind nicht auf Zelte angewiesen.
Aufgrund ihrer geographischen Lage ist diese Route weniger dem Wetter ausgesetzt als die Zeltrouten.
Unsere Gruppengrösse beträgt bis auf wenige Ausnahmen 10 bis 14 Personen.
Auf 3750 Metern legen wir einen Ruhetag ein. Mit einer leichten Wanderung auf den 4400 Meter hohen Kibo-Sattel akklimatisieren wir uns an die Höhe.
Wir übernachten auf der ganzen Tour in gemütlichen Hütten.
Das Trinkgeld für Träger und Führer am Kilimanjaro ist inbegriffen.
Unsere Reisen werden von Schweizer Bergführern geleitet, die Erfahrung mit Höhentrekkings haben.
Exklusives Privatcamp im Ngorongoro Krater, das nur für Aktivferien-Gäste eingerichtet wurde.
Traumhafte Koralleninsel Zanzibar.

Der Kilimanjaro: Schaffe ich das?
Das ist natürlich die grosse Frage, die sich alle unsere Gäste stellen. Zu Recht! Denn es geht immerhin auf 5895 Meter hinauf. Aber unsere Zahlen sprechen für sich. 90 bis 100 Prozent aller Gruppenteilnehmer kommen auf den Gipfel! Darauf sind wir stolz, und Sie selbst dürfen beruhigt sein. Dieser Erfolg kommt nicht von allein. Wir haben dieses Trekking so organisiert, dass die einzelnen Etappen mittelschweren Tagestouren in den Alpen entsprechen, mit einer Höhendifferenz von jeweils rund 1000 Metern. Nur die letzte Etappe, mit der Gipfelbesteigung und dem langen Abstieg, ist grösser. Für den Aufstieg sind wir jeweils 4 bis 6 Stunden unterwegs. Das sollten Sie mühelos bewältigen können. Zum Thema Höhe: Auf 3750 Metern legen wir bewusst einen Ruhetag ein. Mit einer leichten Wanderung auf den 4400 Meter hohen Kibo-Sattel akklimatisieren wir uns an diesem Tag an die Höhe. Grosse Unterstützung liefern natürlich unsere Träger, die das schwere Gepäck transportieren. Wir selbst haben nur unseren Tagesrucksack dabei. Und schliesslich trägt auch die ausgewogene Verpflegung durch unsere gute Hüttenküche zum Gelingen unseres Unternehmens bei.

Kilimanjaro Trekking Termine





23.10.16-07.11.16

30.10.16-14.11.16
06.11.16-21.11.16
13.11.16-28.11.16
20.11.16-05.12.16
27.11.16-12.12.16
18.12.16-02.01.17
25.12.16.09.01.17
01.01.17-16.01.17
08.01.17-23.01.17
15.01.17-30.01.17
22.01.17-06.02.17
29.01.17-13.02.17
05.02.17-20.02.17
12.02.17-27.02.17
19.02.17.06.03.17
26.02.17-13.03.17


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Wir starten in Tumlingtar auf subtropischen 400m Höhe.
Durch das kaum erschlossene und von Touristen sehr selten
besuchte Aruntal ziehen wir fast zwei Wochen durch eine "vergessene Welt".

Über Bambusbrücken, durch Regenwälder, vorbei an kleinen Reisfeldern
und Bananenstauden gewinnen wir von Tag zu Tag an Höhe.
Nach einigen Tagen verlassen wir die üpige Vegetation.
Wir nähern uns dem Mera La Pass 5100 m und Makalu 8463 m.



Hierbei gewinnen wir eine optimale Höhenanpassung für den
nun folgenden alpinistischen Teil des Trekkings.
Die Besteigung des Mera-Peak 6461 m.
Der Gipfel des Mera ist über weite, flache Gletscher gut
von unserem Hochlager I auf ca. 5800 m zu erreichen.
Oben angekommen haben wir eine Rundumsicht über
die faszinierende Himalaya-welt, die ihresgleichen sucht.
Im Osten der Jannu, Kachenjunga, zum greifen Nahe der Makalu,
im Norden der Everest und Lhotse,
und im Westen begrenzt den Horizont  der Cho Oyu.

Wir verlassen unser Basecamp auf ca. 5100 m, wenden uns wieder
dem Norden zu und folgen einem der schönsten Hochtäler,
vorbei am Makalu, Ama Dablam  Cholatse und Baruntse.
Wir erreichen den Amphu-Laptsa Pass mit über 5800 m Höhe.
Dieser Pass hat es in sich..., aber mit Fixseilen, Firnankern und Haken
werden alle "kritischen" Passagen entschärft und für jeden begehbar gemacht.
Trotzdem wird dies ein langer, ereignisreicher Tag.
Erst wenn alle angepackt haben, alle Träger und die gesamte
Ausrüstung auf die andere Seite im Solo Khumbu-Tal
angekommen sind - können wir ausgelassen den Tag feiern!


Wir sind im Solo-Khumbu angekommen, hinten im Talschluss
vis á vis der Lhotse -Südwand und Iceland Peak 6189 m -
unserem nächsten Etappenziel.
Da wir jetzt ausgezeichnet akklimatisiert und eingelaufen sind,
wird uns die Besteigung des Iceland-Peaks keine Schwierigkeiten mehr bereiten.
Nun geht es nur noch abwärts...wir sind im Mount Everest National Park.
Die letzten Tage unseres Trekks besichtigen wir die Klöster von
Pangbotche
und Tyangbotche.
Wir machen Halt in der "Sherpa-Hauptstadt" des Solo Khumbu,
in Namche Bazaar und fliegen dann von Lukla wieder zurück nach Kathmandu.
Dort erwartet uns noch die Köngsstädte Bakhtapur und Patan
und natürlich Bummeln und Shoppen in den engen Gassen von Tamel...
bevor wir uns von diesem faszinierenden Land wieder verabschieden müssen.


Allgemeine Voraussetzungen:

Absolute Gesundheit und gute Grundkondition für 6-10 -stündige Tagesetappen
sind die Voraussetzung. Kräftige tageszeitliche Temperaturschwankungen
und grosse Höhe verlangt gute körperliche Fittness.
Teamgeist und Bereitschaft mit anzupacken beim Errichten der Lager
sind Selbstverständlichkeit.
Bergsteigerische Vorkenntnisse (Gehen mit Pickel und Steigeisen, Gehen am Fixseil etc.)
sind erwünscht, jedoch keine Voraussetzung.

Es wird empfohlen mindestens 1/2 Jahr vor Trekking mit speziellem
Ausdauertraining anzufangen (Jogging, Bergläufe, MTB, Velo)

Leistungen:

  • Flug Frankfurt nach Kathmandu (mit rail & fly)
  • Europäische Flughafengebühr
  • Flüge Kathmandu - Tumlingtar, Lukla - Kathmandu 
  • Transef laut Programm
  • Besichtigungsprogramme Bakhtapur und Patan
  • Reiserücktrittsversicherung
  • Auslandskrankenversicherung
  • Bergschul-Trekkingsack

in Kathmandu

  • 1 Nacht zu Beginn im zentral gelegenem Hotel *** in Doppelzimmer mit HP
  • 3 nächte im YAK & YETI ***** Hotel im Doppelzimmer mit HP

Während der Trekkingtour

  • Unterkunft in Zweimannzelt inkl. Isomatte
  • Vollverpflegung
  • Küche, Toillettezelt, Küchencrew
  • Träger max. 12 Kilo (Ausnahme am Amphu-Laptsa Pass: jeder trägt 
    wichtige persönliche Sache selber - Schlafsack etc.)
  • Nationalpark-Gebühren
  • Gipfelpermits
  • Höhenmedizinisches Certeg Bag (Überdruckkammer)
  • Höhenmedizinische/Unfall-Aphoteke
  • Satelliten-Telefon (private Nutzung gegen Gebühr)
  • Deutschsprachiger, geprüfter Bergführer
  • Climbing Guides, lizenzierte Trekking Guides

Nicht im Preis enthalten sind:

Flughafengebühr in Nepal (ca. 20 $), Visagebühr z. Zt. 30 $, und Trinkgelder


Termine/Kosten:

Vormonsum:    auf Nachfrage                       4 200,- €

Nachmonsum:     auf Nachfrage                   4 400,- €


NEU  !!! : Jetzt 25 Tage und Durchführungsgarantie ab 2 Teilnehmern !!!









Ojos del Salado 6.850m - höchster Vulkan Südamerikas   
       Aconcagua 6.959m - höchster Berg Südamerikas
      - ein Gipfel der Seven-Summits !

Beide Expeditionen sind auch einzeln buchbar:

(1) Ojos del Salado 6.850 m
(2) El Plomo 5.430 m + Aconcagua 6.959 m

Tourencharakter & Anforderungen:
Nur leistungsfähigen und teamfähigen Bergsteigern anzuraten. Sie müssen kerngesund sein und neben einer guten Kondition auch die nötige Verfassung für das Höhenbergsteigen mitbringen.
Kletterkenntnisse werden nicht verlangt.

Der Aconcagua, höchster Berg des amerikanischen Kontinents und einer der "Seven Summits" sowie der Ojos del Salado, höchster Vulkan der Erde, bieten einen idealen Einstieg ins Höhenbergsteigen.
Beide Gipfel verfehlen zwar knapp die magische 7.000-Meter-Grenze, jedoch nimmt die Anzahl der Gipfelbesteigungen der beiden höchsten Berge Südamerikas jährlich zu. Grund hierfür ist die landschaftliche Schönheit, die Überschaubarkeit der Anstiege in großer Höhe und letztendlich die geringen technischen Anforderungen.
Beide Berge nacheinander zu besteigen ist zwar reichlich anstrengend - jedoch verschafft die optimale Akklimatisation am Ojos die Chance,  den  Aconcagua relativ zügig, ohne großen Höhenanpassungs-Aufwand zu bezwingen.




Für all diejenigen, die alleine nur den Aconcagua besteigen möchten, haben wir für eine gute Höhenanpassung die Besteigung des El Plomo 5.430 m vorgeschaltet. Gemeinsam mit den Ojos-„Bezwingern“ geht es dann hinüber nach Argentinien zum Aconcagua.

Wir starten unser großes Bergabenteuer im entlegensten und einsamsten Teil der chilenischen Anden. Für eine gründliche Höhenanpassung geht es nur Schritt für Schritt höher: Laguna Santa Rosa (3.650m), Laguna del Negro (3.900m) und Laguna Verde (4.100m) heißen unsere Stationen auf dem Weg zum Ojos. Glasklares, unwahrscheinlich türkisfarbenes Wasser, Füchse, Vicunas, Wildgänse uvm. begeistern auf diesen ersten Akklimatisationsetappen. Mehrere lohnende Gipfeltouren dienen der Höhenanpassung und verschaffen einen intensiven Einblick in diese faszinierende Landschaft.
Dann geht es auf unseren ersten "Fast-Siebentausender", Ojos del Salado, mit 6.850 m höchster Vulkan der Welt.
Vorteilhaft ist, dass man bis ins Basislager fahren kann. So ist lediglich nur noch ein dreistündiger Materialtransport ins Hochlager nötig - sehr gut für unsere Akklimatisation.
Die Besteigung am Gipfeltag ist technisch sehr einfach - lediglich auf den letzten 40-50 Metern wird es etwas steiler. Diese leichten Kletterstellen (I-II) können jedoch problemlos - evtl. mit Hilfe eines Fixseils überwunden werden.
Dann ist der Gipfel des welthöchsten Vulkans bezwungen - und vor unserem inneren Auge erscheint schon das nächste große Ziel.
Kurz ausspannen an der Pazifikküste - und wir wechseln via Santiago nach Mendoza in Argentinien.
Auch die Besteigung des Aconcaguas über den Normalweg ist technisch leicht und ohne große Hindernisse zu erreichen - abgesehen natürlich von Kälte, Wind und der großen Höhe!

Oben werden wir von einem phantastischen Blick in die 3.000 Meter hohe Südwand des Aconcagua überrascht und genießen, wenn das Wetter passt, einen gewaltigem Rundblick auf die umstehenden Fünf- und Sechstausender. Fast Siebentausend Meter hoch sind wir hier - auf dem höchsten Berg Amerikas.


Das geplante Reise- und Expeditionsprogramm:

Tag 1/2:  Linienflug von Europa nach Santiago de Chile und dann weiter nach Copiapo.       
Kurze Fahrt von Copiapo hinunter an den Pazifik nach Bahia Inglesa ... Meer, Badestrand, ein gemütliches Hotel

Tag 3:   Wüstenfahrt ins Landesinnere.  
Unwirkliche Farbkombinationen heißen uns willkommen, bevor wir im Valle Chico (3.000 m) unser erstes Zeltcamp errichten.

Tag 4:   Akklimatisationstag im Valle Chico. Heute erholen wir uns erst einmal von der langen Anreise … und erkunden auf einer kurzen Wanderung (2-3 Stunden) die Umgebung.

Tag 5:   Morgens unternehmen wir noch eine kurze Wanderung oder kleine Besteigung, dann erfolgt die kurze Fahrt zur Laguna Santa Rosa (3.600m), mit tollem Blick auf die Vielzahl wilder Enten und rosafarbener Flamingos.

Tag 6:   Laguna Santa RosaBesteigungsmöglichkeit des Cerro Santa Rosa (4.500 m) ...  oder leichte Akklimatisations-Wanderungen in der schönen Umgebung der Lagune.
Um uns an die Höhe zu gewöhnen, werden wir vor dem Ojos del Salado verschiedene kleine Berge besteigen. Wer sich jedoch noch nicht so fit fühlt oder bei dem die Höhenapassung noch etwas „hinterhinkt“ – unternimmt alternativ leichte Wanderungen in der näheren Umgebung.
Zuerst fahren wir ca. 15 Minuten auf einen Pass und gelangen dann über einen breiten Grat auf den Gipfel, von wo wir eine super Aussicht auf den Salar de Maricunga genießen. Auf dem Abstieg zu unserem Camp sehen wir mit etwas Glück die ersten Guanakos und Vicunas.

Tag 7:   Zur Laguna Negro San Francisco (4.200 m)    
2-stündige Fahrt zur türkisfarbenen Laguna Negro San Francisco mit über 7.000 Flamingos ein unvergessliches Naturschauspiel! Den Rest des Tages erkunden wir die tolle Landschaft.

Tag 8:   Laguna Negro San Francisco – Besteigungsmöglichkeit des Cerro Azufre (4.900m)      
Um unsere Akklimatisation weiter zu verbessern, besteigen wir den Cerro Arufre (4.900 m), der uns eine tolle Aussicht bietet.

Tag 9:  Zur Laguna Verde (4.500 m). Nach 3-stündiger Fahrt erreichen wir die smaragdgrüne Laguna Verde. Bei den ca. 40° heißen Thermalquellen (ideale Bademöglichkeit) campieren wir für zwei Nächte.

Tag 10:   Mulas Muertes (5.600 m). Akklimatisationstour zu den Hängen des Vulkans "Mulas Muertas", den “Toten Maulesel”.


Tag 11: Fahrt zur Atacama-Hütte (5.250m), dem Basislager am Fuß des Ojos del Salado. Wer Lust hat, kann unterwegs aussteigen und das Basislager zu Fuß erreichen.

Tag 12: Akklimatisationstour zur Tejoshütte (5.750 m) + Gepäcktransport (3-4 Std.)           
Ein großer Vorteil am Ojos ist, dass man bis ins Basislager fahren kann und deshalb insgesamt nur ein einziger Materialtransport ins Lager I (Tejoshütte) von ca. 3 Stunden nötig ist. Dadurch fallen lange Anmärsche mit schweren Rucksäcken weg, die sich in diesen Höhen oftmals als zusätzliche Belastung erweisen können.
Rückkehr zum Basecamp.

Tag 13: Aufstieg mit der restlichen Ausrüstung zur Tejoshütte (5.750m - Übernachtung in der einfachen Hütte.

Tag 14: Besteigung des Ojos del Salado (6.893 m) und Abstieg zur Atacama-Hütte.
Mit 7-8 Stunden Aufstieg müssen wir heute schon rechnen – trotzdem ist die Besteigung technisch einfach. Natürlich darf der Ojos del Salado wegen seiner großen Höhe und den daraus resultierenden Anstrengungen nicht unterschätzt werden!           
Auf den letzten 50 Metern erwartet uns leichte Kletterei (I-II) - mit Fixseil kein Problem - dann ist der Gipfel des welthöchsten Vulkans erreicht!           

Tag 15: Basislager (5.200 m) Reservetag zur Besteigung des Ojos del Salado.

Tag 16: Basislager - Bahia Inglesa.            
Lange Fahrt an den Pazifik nach Bahia Inglesa ... ans Meer, in unser gemütliches Hotel … duschen … ausspannen …

Tag 17: Bahia Inglesa - Copiapo. Flug nach Santiago.
Am Vormittag können wir uns noch ausspannen ... nachmittags startet unsere Rückfahrt nach Copiapo und der Flug zurück nach Santiago. Hotel Galerias****

Tag 17/18:Rückflug nach Europa.
Für alle, die den Ojos als Einzelexpedition gebucht haben, heißt es nun Abschied nehmen.

Tag 18: Santiago - Fahrt nach Mendoza
Heute fahren wir in die argentinische Wein-Metropole Mendoza. Hier besorgen wir uns das Permit zur Besteigung des Aconcagua - nicht nur in Deutschland gibt`s Papierkrieg. 
Mendoza hat sich mit seinem Charme zu einer der schönsten Städte Argentiniens entwickelt!
Hotel NH Cordillera****

Tag 19:  Puente del Inca  - Confluencia (3.000m)          
Nach 3-stündiger Fahrt erreichen wir Puente del Inca. Wanderung zum Zusammenfluss der Flüsse, die von der Süd- u. Nordwand des Aconcagua kommen = Confluencia-Camp (3 Std.).

Tag 20:  Confluencia          
Tagestour zur Südwand des Aconcagua.

Tag 21: "Plaza de Mulas" (4.300 m)
In aller Frühe brechen wir auf  und gelangen durch die Quebrade de las Horcones zum Basislager "Plaza de Mulas" am Fuße des höchsten Berges Amerikas (ca. 8-10 Std.)

Tag 22:  Plaza de Mulas – Akklimatisationstag
Ruhetag nach dem langen und anstrengenden Vortag.

Tag 23: Akklimatisationstour & Materialtransport zum "Nido de Condor" (5.380m m)         
Um beim definitiven Aufstieg zum Hochlager Nido de Condores (Kondoren-Nest) Kräfte sparen zu können, tragen wir heute schon einen Grossteil unserer Ausrüstung hoch: Thermomatten, Daunenjacken, Faserpelze, Daunenhandschuhe, Verpflegung für zwei Tage. Die Campausrüstung (Zelte, Gaskocher, …) wird von unseren Hochträgern transportiert. Vielleicht sehen wir wirklich einen Kondor seine Runden drehen. Abends übernachten wir nochmals im Basislager auf 4.300m.

Tag 24: Aufstieg zum "Nido de Condor" (5.380m m)      
Heute machen wir uns ein zweites Mal auf den Weg zum ersten Hochlager. Die Etappe fällt uns heute leichter, einerseits wegen dem kleinen Akklimatisationsschub vom Vortag, aber auch durch die leichtere Last im Rucksack: nur Tagesproviant und Schlafsack, der Rest ist ja bereits oben im Hochlager.

Tag 25: Aufstieg zum Hochlager II „Berlin“ (6.050 m)    
Heute steigen wir  zum letzten Hochlager hinauf. Die Luft wird dünner – und Etappe fällt allen schon etwas schwerer.


Tag 26: Gipfeltag – Besteigung des Aconcagua 6.963 m         
Heute müssen wir mit 6 - 9 Stunden Aufstieg rechnen, zumeist auf einer guten Wegspur. Später geht’s durch die "Canoleta", eine breite, etwa 200 Meter hohe Geröllrinne, etwas mühsam hinauf zum Verbindungsgrat zwischen Nord- und Südgipfel. Nach einem atemberaubenden Blick in die 3.000 Meter hohe Südwand des Aconcagua, haben wir in wenigen Minuten den höheren Nordgipfel erreicht. Jetzt ist es so weit: Der  Gipfel des Aconcagua ist unser!
Hier oben belohnt uns – wenn das Wetter mitspielt – eine gewaltige Rundschau in fast 7.000 Metern Höhe auf die umstehenden Fünf- und Sechstausender!            
Der Abstieg führt uns zurück zu Lager II – oder eventuell auch noch weiter zum Lager I  Nido de Condor.

Tag 27:  Abstieg zum Basislager "Plaza de Mulas"  (zweiter Gipfelversuch möglich)

Tag 28: Basislager – Penitentes
Sollte die gesamte Zeit bis zum letzten Tag am Berg ausgenutzt worden sein, geht es heute in einem Zug zurück, ansonsten gemütlicher in 2 Tagesetappen.  

Tag 29: Penitentes – Santiago
Über die chilenisch-argentinische Grenze mit dem Bus zurück nach Santiago.
Große Abschiedsfeier in unserem Hotel in Santiago. Hotel Galerias****

Tag 30/31: Rückflug nach Europa. 

Programm EinzelexpeditionAconcagua (& El Plomo)

Tag 1/2:Linienflug von Europa nach Santiago de Chile

Tag 3:    Santiago – La Parva         
Fahrt nach La Parva (2.700m). Camp.


Tag 4:    La Parva – Piedra Numerada      
Nach zirka 7-9 Stunden Aufstieg erreichen wir die Piedra Numerada (3.400m)


Tag 5:    Piedra Numerada – Olla del Plomo       
Unser heutiges Ziel ist Olla del Plomo (4.200m)


Tag 6:    Olla del PlomoPlomo – Olla del Plomo        
Heute ist Gipfeltag. Vorbei an „Pirca del Indio“, einem alten Inka-Heiligtum, erreichen wir den Gletscher des Plomo, der uns dann hinauf zum Gipfelplateau führt (zirka 7-8 Stunden). Vom Gipfel des Plomo (5.430m) haben wir einen fantastischen Blick auf die Anden … und sehen in der Ferne unser großes Ziel den Aconcagua.


Tag 7:    Olla del Plomo La Parva – Santiago   
Ein langer Abstieg führt uns zurück nach La Parva (5-7 Std.). Unser Kleinbus bringt uns nach Santiago in unser Hotel. Hier treffen wir den Rest der Gruppe, die schon – hoffentlich erfolgreich – die Besteigung des Ojos del Salado hinter sich hat.
Tag 8–21 … wie Tage 18–31 der Doppelexpedition.

Termine (je ab 7 TN) 
_______________________________________
(A) Doppelexpedition
Ojos del Salado + Aconcagua   31 Tage                  Euro 6 495,-
EX- 2011:   genauer Termin auf Nachfrage
 zzgl. Permits:   Ojos USD 320,- (2010),
                            Aconcagua USD 750,- (2010)
Kleingruppenzuschlag
bei nur 7 - 9  Reisenden                EUR   380,-
Zuschlag Einzelzimmer/ -zelt        EUR   320,-

(B) Expedition   Ojos del Salado   19 Tage             Euro 4 485,-
EX-a-2011:  genauer Termin auf Nachfrage
zzgl. Permit:   Ojos USD 320,- (2010)
Kleingruppenzuschlag
bei nur 7 - 9  Reisenden                EUR   230,-
Zuschlag Einzelzimmer/ -zelt        EUR   180,-

(C) Expedition  El Plomo + Aconcagua   21 Tage    Euro 4 485,-
EX-b-2011:  genauer Termin auf Nachfrage
zzgl. Permits:   Aconcagua ca. USD 750,- (2010)
Kleingruppenzuschlag
bei nur 7 - 9  Reisenden                EUR   185,-
Zuschlag Einzelzimmer/ -zelt        EUR   270,-
                                                                               
Nicht im Preis enthalten:
Flughafengebühren in Südamerika   
Trinkgelder 

   Leistungen:

Flüge Frankfurt - Santiago, (Santiago - Copiapo - Santiago), Santiago – Frankfurt     
(Abflug andere europäische Flughäfen auf Anfrage)
Europäische Flughafengebühren
Deutsche Führung durch einen erfahrenen Expeditionsleiter 
(El Plomo nur örtlicher Bergführer)
Transfers und Überlandfahrten laut Programm
Hotel je nach gewähltem Programm    (Copiapo, Santiago, Mendoza,Puente del Inka) im Doppel-/Mehrbettzimmer mit Halbpension
Auslands – Kranken –Versicherung
Satellitentelefon 
(priv. Nutzung eingeschränkt  + geg. Gebühr möglich)

Während der Expedition(en):

Unterkunft in Zweipersonen-Zelt
Vollverpflegung 
(Frühstück, Abendessen, Lunchpaket)
gesamte Basislager- und Hochlagerausrüstung
Gepäcktransport zu den Basislagern und zurück                
Höhenmedizinische Notausrüstung: Expeditionsapotheke und Überdruckkammer
Örtliche Bergführer 



Expeditions-Charakter & persönliche Anforderungen : Technisch relativ leichte Sechstausender-Expeditionen, für die Sie aber wegen der großen Höhe völlig gesund und überdurchschnittlich konditionsstark sein müssen. Sie müssen auch die Fähigkeit haben, einen Rucksack mit der persönlichen und allgemeinen Ausrüstung während den Besteigungen zu tragen.
Kameradschaftlichkeit, Toleranz und Flexibilität sollten selbstverständlich sein

Ojos del Salado:
Die Schwierigkeiten am Ojos liegen in erster Linie in der großen Höhe, dem häufig starken Wind und der großen Kälte. Bergsteigerische Probleme gibt es so gut wie keine, nur beim letzten Aufstieg zum Gipfel muss man etwas klettern. Diese lediglich kurzfristigen Schwierigkeiten erreichen kaum den II. Grad und werden vom Bergführer mit Fixseilen entschärft.              

Aconcagua:
Auch hier weist der Normalweg über den NW-Grat keine technischen Schwierigkeiten auf.
Eine Top-Kondition, aber auch eine gute Portion Durchhaltevermögen, sind hier die wichtigsten Voraussetzungen, um den Gipfel zu erreichen.
Da der Berg jedoch sehr kalt sein kann, ist auch eine optimale persönliche Ausrüstung mit Expeditions-Daunenschlafsack … unerlässlich.
Vorteilhaft ist, dass sich durch die zahlreichen Besteigungen der letzten Jahre inzwischen ein kleiner Pfad entwickelt hat, der die Besteigung deutlich angenehmer werden ließ. Nur die letzten 250 Höhenmeter vor dem Gipfel sind etwas beschwerlicher: die berühmt-berüchtigte Canoleta macht mit ihrem groben Geröll und zahllosen Blöcken den Schlussaufstieg etwas beschwerlich.                                                                                        

Gepäcktransport:
Am Aconcagua werden wir zwar von Hochträgern unterstützt – jedoch hat jeder seine eigene Ausrüstung zu den Hochlagern selbst zu transportieren. Auch im Sinne der Höhenanpassung ist es mehrmals sinnvoll, einen Material-Aufstiegstag zum nächsten Hochlager einzulegen (um abends wieder abzusteigen) – falls notwendig, muss hierbei auch einmal die eine oder andere Sache der Campausrüstung (z.B. Proviant, …) von den Teilnehmern mitgetragen werde.

Gesundheit – ärztliches Attest     
Ein ausgezeichneter Gesundheitszustand ist für eine Teilnahme unabdingbar.
Sollten Sie an irgendwelchen Krankheiten leiden oder verletzt sein, ist von einer Teilnahme abzuraten.
Zirka sechs Wochen vor Abreise erwarten wir die Zusendung eines ärztlichen Attests, in dem Ihr Arzt (möglichst Sportmediziner) die Unbedenklichkeit einer Teilnahme aus medizinischer Sicht bestätigt.
Am Aconcagua ist im Basislager Confluenza ein medizinischer Check durch die dortigen argentinischen Ärzte vorgeschrieben. Sie versuchen mittels Messung von Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung festzustellen, ob die untersuchte Person ausreichend akklimatisiert für den Aconcagua ist.
Stimmen die Werte nicht – ist hier vorerst (bis die Werte stimmen) Schluss!  Ein Weitermarsch ohne medizinische Genehmigung ist dort gesetzlich verboten – und würde von den Park-Rangern geahndet!

Hinweis: Sollte der Aconcagua aus diesen Gründen (medizinische Ablehnung) nicht bestiegen werden können, besteht kein Anspruch auf Ersatz oder Reispreisrückerstattung!

Gefahrenhinweis
Wir werden unsere gesamte Erfahrung aufwenden, die Expedition so sicher wie möglich durchzuführen. Trotzdem möchten wir Sie darauf hinweisen, dass diese Unternehmung mit subjektiven und objektiven alpinen Gefahren, wie z.B. extreme Kälte, Stürme, vereister Untergrund, Steinschlag, Wettersturz, Höhenkrankheit etc. verbunden ist.

Reisedokumente
Für Chile und Argentinien sind keine Visa nötig.

Klima
Stabiler Sommer, mit Tagestemperaturen zwischen 20 C° und 35° C, nachts bis -5° C.
Am Ojos del Salado und Aconcagua ist es häufig sehr stürmisch!

Zeitverschiebung
Argentinien minus 4 Stunden / Chile minus 5 Stunden.

Allgemeine Ausrüstung
Die allgemeine Ausrüstung wie Zelte oder Küchenmaterial, wird durch den Organisator gestellt.

Persönliche Ausrüstung
Die persönliche Ausrüstung ist Sache der Teilnehmer.

WICHTIG:
Kälte-Bekleidung
. Wir weisen dringend darauf hin, dass es bei beiden Bergen, u.a. auch aufgrund der häufigen starken Winde, extrem kalt werden kann!
Gute Wärmeschutzkleidung ist unbedingt erforderlich, sehr gute Expeditionshandschuhe und möglichst Daunenjacke (evtl. auch –hose) sind wirklich sinnvoll!      
Bei starkem Wind/Sturm ist eine Skibrille und Sturmmaske sehr hilfreich!
Gute Schalenbergschuhe mit warmen Innenschuhen sind von großem Vorteil – normale Leder­bergschuhe sollten nur mit isolierenden Expeditionsgamaschen verwendet werden.   
Steigeisen sind bei guten Verhältnissen in der Regel nicht notwendig. Da jedoch an beiden Bergen auch eine feste und ggfls. gefrorene Schneedecke angetroffen werden kann, ist die Mitnahme von Steigeisen sowie am Aconcagua auch einem leichten Eispickel  unerlässlich. Skistöcke sind ebenfalls sehr nützlich.

Ausrüstung - Checkliste:
Sie bekommen von uns nach der Anmeldung eine detaillierte Ausrüstungs-Packliste zugesandt.




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